Weimarer Kinderrechtspreis


Der Kinderrechtspreis – 1996 von der Kinderbeauftragten der Stadt ins Leben gerufen – ist eine von Kindern entworfene Plastik, die seit 2010 jährlich neu gestaltet wird. In den Jahren zuvor wurde eine Kugelplastik aus Flusssteinen als Wanderpreis übergeben.
Der Kinderrechtspreis wird übergeben an eine Person oder eine Institution als Anerkennung für einen beispielhaften Einsatz für die Rechte, Interessen und Bedürfnisse von Kindern. Der Preis ist mit 300 Euro dotiert. Die Übergabe findet im Gedenken an die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention im November 1989 am Tag der Kinderrechte am 20. November statt. Eine Kinderjury entscheidet unabhängig über die Vergabe.
Vorschläge zur Preisvergabe
Vorschläge zur Preisvergabe werden das ganze Jahr über gesammelt. Diese Vorschläge sind einzureichen im Kinderbüro der Stadt Weimar, Goetheplatz 11, 99423 Weimar oder per Mail.
Kinder, die an der Kinderjury teilnehmen wollen, können sich ebenfalls im Kinderbüro melden.
Ausgeschlossen für die Nominierung sind Mitarbeitende der Stadtverwaltung (Ausnahme Tätigkeit im Ehrenamt) sowie politische oder der Politik nahe stehende Vereinigungen.

