„Kleinste Bauhaus-Ausstellung der Welt“ aus Weimar erreicht Siena


Seit dem vergangenen Wochenende (31. Januar 2026) können sich Bürgerinnen und Bürger der toskanischen Kulturstadt Siena in besonderer Weise über die Anfangsjahre des Weimarer Bauhauses vor über einhundert Jahren informieren: Im Liceo Enea Silvio Piccolomini eröffneten Weimars Bürgermeister Ralf Kirsten, die stellvertretende Vorsitzende des Weimarer Stadtrates, Annette Projahn, und Sienas Kulturdezernent Giuseppe Giordano die mobile Ausstellung im Koffer-Format. Im Beisein von zahlreichen Schülerinnen und Schülern des Lyzeums erreichte sie damit auf ihrer Europa-Reise durch Weimars Partnerstädte nach Hämeenlinna (Finnland), Zamość (Polen), Schowkwa (Ukraine) und Blois (Frankreich) ihre vorletzte Station.
Bereits am Freitagvormittag, am 30. Januar 2026, wurde die Weimarer Delegation, der auch die Kuratorin der Ausstellung Dr. Cornelia Erdmann angehörte, von Sienas Oberbürgermeisterin Nicoletta Fabio zu einem Arbeitstreffen im Palazzo Pubblico begrüßt, bei dem weitere mögliche gemeinsame Austausche besprochen wurden.
Die letzte Station der Ausstellung ist Trier. Dort wird sie im Frühjahr ab April zu besichtigen sein.
Die „kleinste Bauhaus-Ausstellung der Welt“ ist ein Projekt der Stadt Weimar in Kooperation mit der Klassik Stiftung Weimar und dem Bauhaus.Weimar.Moderne. Die Kunstfreunde e.V. Die Ausstellung wurde kuratiert von Dr. Cornelia Erdmann.
Mehr Infos zu Weimars Städtepartnerschaften: https://stadt.weimar.de/de/partnerstaedte.html
Mehr Infos zur „Kleinsten Bauhaus-Ausstellung der Welt“: https://stadt.weimar.de/de/kleinste-bauhausausstellung.html







