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Weimarer Konzept zur nachhaltigen Mobilitätsentwicklung

WENaMO

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt im Rahmen des Wettbewerbs „MobilitätsWerkStadt 2025“ 47 kommunale Projekte. Gemeinsam mit relevanten Akteuren aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung sollen die Kommunen lokal angepasste Lösungen für die Mobilität der Zukunft erarbeiten.

Die Stadt Weimar konnte sich erfolgreich für die erste Phase der „MobilitätsWerkStadt 2025“ bewerben. Im Rahmen des Projektes soll, exemplarisch für vergleichbare Mittelstädte mit ländlichem Umfeld, eine strategische und umsetzungsorientierte Konzeption für eine mittelfristige Attraktivitäts- und Akzeptanzsteigerung des Umweltverbundes entwickelt werden. Aufgrund der geringen innerstädtischen Distanzen stehen dabei insbesondere der Fuß- und Radverkehr im Fokus. Das Ergebnis soll eine grundlegende Neuausrichtung der kommunalen Verkehrspolitik ermöglichen und zukünftigen Fachplanungen (Verkehrsentwicklungsplan, Nahverkehrsplan usw.) zu Grunde gelegt werden.

Das Projekt hat am 01.07.2020 begonnen. Als wissenschaftlicher Partner wurde die Bauhaus-Universität Weimar ausgewählt. Die Stadt Eisenach ist als Partnerkommune ebenfalls am Projekt beteiligt. Die Laufzeit der Phase I endet am 31.03.2021.

In einer zweiten Förderphase können die Ideen und Maßnahmenvorschläge der Phase I innerhalb von Reallaboren getestet, evaluiert und anschließend umgesetzt werden. Etwa 15 Kommunen werden vom BMBF in der Phase II eine Förderung erhalten.

Weitere Informationen können Sie aus dem Projektblatt entnehmen und den weiterführenden Websites.

Informationen

Ansprechpartner

Lena Klopfstein
SB Mobilitätsentwicklung

Tel.: 03643 / 762-793
Mail: tiefbau@stadtweimar.de

Projektförderung

Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Initiative "Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA)" gefördert.