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Weimarer-Dreieck-Preis

Über das Weimarer Dreieck: Am 28. und 29. August 1991 kamen in Weimar die Außenminister Hans-Dietrich Genscher (Deutschland), Roland Dumas (Frankreich) und Krzysztof Skubiszewski (Polen) zusammen und gründeten das sogenannte Weimarer Dreieck. In einer Zeit des Aufbruchs, als Grenzen fielen und Europa sich öffnete, wurde ein neues Forum für Konsultationen zwischen den drei mitteleuropäischen Staaten und Gesellschaften geschaffen. Die Außenminister der drei Länder kamen in Weimar zuletzt 2016 zusammen.

Verleihung des Weimarer-Dreieck-Preises

Der Weimarer-Dreieck-Preis wird seit 2012 vom Weimarer Dreieck e.V. in Kooperation mit der Stadt Weimar und dem Oberbürgermeister verliehen. Er wird jährlich an Jugendliche aus Deutschland, Frankreich und Polen verliehen, die sich in besonderem Maße zivilgesellschaftlich für das Weimarer Dreieck engagiert haben.

Die Auszeichnung wird vom Oberbürgermeister und dem Verein "Weimarer Dreieck e.V." vorgenommen und erfolgt am 29. August eines jeden Jahres. Sie wird in Form einer Preis­skulptur übergeben, die vom Holzbildhauer Thomas Kretschmer gestaltet wurde. Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert.

Weitere Informationen über den Weimarer Dreieck e.V. sowie zur aktuellen Ausschreibung