Menschenrechtspreis

Erläuterungen zum Signet und zur Skulptur für den Menschenrechtspreis


Preisskulptur und Signet sollen aufeinander Bezug nehmen. Die Menschenrechte wie: Würde, Freiheit, Gleichheit und körperliche Unversehrtheit sind als solche bildlich nicht in einem Zeichen zu fassen, die alle Aspekte in sich vereint.

Die Charta der Menschenrechte ist der entschiedene Versuch, sie sprachlich zu fixieren. Im praktischen leben gilt es, die Rechte zu erlangen, zu sichern und zu bewahren. Sowohl dem Postulat, als auch der aktiven Verteidigung der allgemeinen Menschenrechte wird die Form eines Gefäßes, als Symbol und Sinnbild für das Bewahren, am ehesten gerecht. Stilisierte sich an den Händen haltende Figuren, die abwechselnd als männlich bzw. weiblich zu deuten sind, umgeben in Form eines Frieses das Gefäß.

Im Fuß des Gefäßes ist der Schriftzug: Menschrenrechtspreis (Jahreszahl) Weimar eingearbeitet.

Die Schriftart Lithos Pro Regular wird auch für das Signet verwendet.

Vier der 20 Figuren des Frieses stehen im Signet stellvertretend für die das Gefäß umgebende Menschenkette, die auf die globale Gültigkeit der Menschenrechte und die Notwendigkeit verweist, die se einzufordern und zu bewahren.

Signet und Skulptur für den Menschenrechtspreis wurden vom Weimarer Künstler Walter Sachs entworfen.