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Kfz - Umschreibung von außerhalb



Zulassung eines Fahrzeuges aus einem anderen Zulassungsbezirk mit und ohne Halterwechsel


Gebühren

  • bis ca. 70 €
  • zuzüglich Kosten für die Prägung der Kennzeichen

Benötigte Dokumente

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • gültiges Personaldokument
  • ggf. Kennzeichentafeln bei zugelassenen Fahrzeugen
  • elektronische Versicherungsbestätigung (eVB)
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung
  • SEPA-Lastschriftmandat für den Einzug der KFZ-Steuern
  • ggf. Vollmacht, falls ein Beauftragter handelt

Bundesweite Kennzeichenmitnahme ab 01.01.2015 möglich
Die in der Fahrzeug-Zulassungsverordnung geregelte Pflicht zur Umkennzeichnung bei Wohnsitzwechsel des Fahrzeughalters in einen anderen Zulassungsbezirk wird aufgehoben. Der Fahrzeughalter kann bei Umzug innerhalb des Bundesgebietes nun selbst entscheiden, ob er das bisherige Kennzeichen weiterführen möchte oder ein neues Kennzeichen zugeteilt werden soll.
Die Möglichkeit der Kennzeichenbeibehaltung gilt nur für den Fall, dass das Fahrzeug zugelassen und mit dem Umzug kein Halterwechsel verbunden ist. Bitte beachten Sie, dass die Pflicht zur Meldung des Wohnsitzwechsels bestehen bleibt. Eine Umschreibung auf die neue Adresse ist in jedem Fall erforderlich.


Rechtsgrundlagen (allgemein)

  • Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt)
  • Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO)
  • Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (FZV)
  • Pflichtversicherungsgesetz (PflVG)
  • Kraftfahrzeugsteuergesetz (KraftStG)

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Zuständige Organisationseinheit(en)

Ansprechpartner