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Weimar bietet Siena Hilfe an

Italien ist seit Wochen das von der Coronakrise am stärksten betroffene Land in Europa. Ärzte, Krankenhausmitarbeiter und Rettungsdienste versuchen pausenlos, möglichst viele Menschenleben zu retten.

Der Dom von Siena

Betroffen von den Entwicklungen ist auch Weimars Partnerstadt Siena und ihre Umgebung. Dort werden im Moment knapp 200 bestätigte Corona-Erkrankungen registriert.

Weimar hat nun gemeinsam mit der Sophien- und Hufeland-Klinikum gGmbH der toskanischen Stadt Hilfe angeboten. Ob und in welcher Form Siena geholfen werden kann, wird derzeit zwischen den Partnerstädten geklärt. Ein offizielles Hilfsangebot ging gestern von Oberbürgermeister Peter Kleine an Sienas Bürgermeister Luigi Di Mossi.

„Die gegenseitige Hilfe in Krisenzeiten ist ein Gebot der Freundschaft. Solange wir in Weimar in der Lage sind, unserer Partnerstadt zu helfen, werden wir das selbstverständlich tun“, betonte Oberbürgermeister Peter Kleine. „Ich danke dem Sophien- und Hufeland-Klinikum für diese Bereitschaft. Es ist ein starkes Zeichen unserer Verbundenheit in Europa.“