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Mögliche Städtepartnerschaft: OB Kleine nach Tula (Russland) eingeladen

Weimars Bestrebungen, eine Städtepartnerschaft mit einer Stadt in der Russischen Föderation zu finden, sind einen guten Schritt weitergekommen.

Oberbürgermeister Peter Kleine hat ein erstes Gespräch mit dem Stadtdirektor der russischen Stadt Tula, Dmitry Milyaev, geführt.

Oberbürgermeister Peter Kleine hat ein erstes Gespräch mit dem Stadtdirektor der russischen Stadt Tula, Dmitry Milyaev, geführt. Beim digitalen Blick ins Amtszimmer des Gesprächspartners wurden Eckdatenbeider Städte vorgestellt, aber auch persönliche Motivationen der beiden Stadtoberhäupter, der Stadtverwaltungsgremien und der jeweils städtischen Bevölkerung dargestellt. Das Fazit: Die Zeichen stehen auf Besuch! Dmitry Milyaev hat eine herzliche Einladung an Oberbürgermeister Peter Kleine ausgesprochen. Damit kann das Kennenlernen auf persönlicher Ebene in Tula fortgeführt werden. Ein Termin ist zurzeit noch in der Abstimmung.

„Dass wir nun nach langem Abwägen und vielen Gesprächen in diesem positiven Konkretisierungsprozess sind, freut mich sehr. Ich bin gespannt auf Tula, auf den weiteren Austausch, auf die Dinge, die wir miteinander planen können und damit auf viele neue und bereichernde Akzente für Weimar. Es ist ein gutes Zeichen, dass es uns gelingt, in schwierigen Zeiten Brücken zu bauen.“

Die Stadt Tula hat rund 500.000 Einwohner und liegt 200 km südlich von Moskau. Der Stadtrat der Stadt Weimar hatte sich im vergangenen Jahr für eine Partnerschaft mit einer russischen Stadt ausgesprochen.