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„Coffee-to-go-again“: Weimar sagt „Nein danke!“ zu Einwegbechern

Schnell noch einen Kaffee unterwegs trinken und dann ab zum nächsten Termin. „Coffee-to-go“ ist praktisch, produziert jedoch allein in Weimar jedes Jahr ca. 30 Tonnen Abfall. Etwa 32 Bäume und gut 200 MWh Strom werden dafür benötigt - und das alles für nur 15 Minuten Lebensdauer eines Einwegbechers. Mehrwegbecher können da Abhilfe schaffen.

(v.l.n.r.): Sabine Zotzmann (Kaffeerösterein Weimar, OB Stefan Wolf, Dezernentin Dr. Claudia Kolb und Nachhaltigkeitsbeauftragter Tobias Keppler werben für den Einsatz von Mehrwegbechern (Foto: Stadt Weimar)

Um für deren Nutzung zu begeistern fördern der BUND Weimar zusammen mit der Stadtverwaltung sowie Kaffeeanbietern der Innenstadt die Nutzung von Mehrwegbechern. In Weimar nehmen bereits sieben Gastromomen an der Kampagne teil und befüllen die sauberen Mehrwegbecher ihrer Kunden mit Kaffee und Co. Erkennen kann man diese Läden am „Coffee-to-go-again“-Logo.

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