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Brennende Papierhandtücher lösten Alarm aus

In den Abendstunden des 2. Januar 2013 rückte die Berufsfeuerwehr in das Sophien- und Hufelandklinikum aus, nachdem gegen 19:10 Uhr ein Alarm einging.

Die Einsatzkräfte stellten beim Eintreffen im Haupteingangsbereich Brandgeruch fest. Daraufhin wurde die nächst höhere Alarm­stufe B2 ausgerufen (Nachalarmierung des Führungsdienstes und der zuständigen Freiwilligen Feuerwehr).

In einer Toilette in unmittelbarer Nähe zur Rezeption war ein Stapel Papier­handtücher in Brand geraten. Hinter der Toilettentür befand sich ein  ohnmächtiger Mann. Er wurde ärztlich versorgt und stationär aufgenommen. Das Feuer löschte vorab ein Haustechniker mit einem Eimer Wasser. Eine Gefahr für die Patienten und das Personal bestand nicht. Deshalb waren eventuelle Evakuierungen nicht erforderlich.

Im Einsatz waren:

  • Berufsfeuerwehr Weimar mit dem Löschzug (3 Fahrzeuge, 8 Einsatzkräfte)
  • Führungsdienst (1 Fahrzeug, 1 Einsatzleiter)
  • Freiwillige Feuerwehr Mitte (1 Fahrzeug, 8 Einsatzkräfte)

Die Polizei war vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. Um 20:20 Uhr war der Einsatz beendet.

 


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