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Wirtschaftliche Unterstützung

Soforthilfeprogramm Thüringen

Der Freistaat Thüringen hat am 23. März 2020 ein „Corona-Soforthilfeprogramm“ für die Thüringer Wirtschaft beschlossen, um Unternehmen finanziell in der Corona-Krise zu unterstützen.

Je nach Beschäftigtenzahl des Unternehmens können Soforthilfen bis zu 30.000 Euro beantragt werden.

Kontakt

Herr Christian Schwartze

Amt für Wirtschaft und Märkte

Amtsleiter
Herderplatz 14
99421 Weimar
Tel.: 03643 762-648
Fax: 03643 762-660
E-Mail: wirtschaft@stadtweimar.de

Weiterführende Links

Häufig gestellte Fragen

Auf der Sonderseite der Thüringer Aufbaubank finden Sie eine Gesamtübersicht aller Corona-Hilfsmaßnahmen sowie entsprechende Informationen zum jeweiligen Antragsverfahren:

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Das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklungen auf seiner Seite:

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Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen stellt auf Ihrer Sonderseite umfassende Informationen zu Unterstützungsmaßnahmen und Services zur Verfügung:

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Die Bürgschaftsbank Thüringen hat ein Infoblatt für kleinere und mittlere Unternehmen bereitgestellt:

Infoblatt

 

Mit folgenden Angeboten steht das regionale Service-Center Weimar der IHK zur Verfügung:  

 Telefonische Auskünfte unter: 03643 8854-0: 

  • zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen
  • zu Kurzarbeitergeld, Anträgen
  • zu Steuerstundung zu sachdienlichen Infos rund um Corona  

Die IHK bietet außerdem Hilfestellungen bei der Antragstellung des geplanten Nothilfefonds an.

Einen Antrag auf Steuererleichterungen kann jede steuerpflichtige Person stellen, die nachweisen kann, erheblich von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen zu sein.

Den Stundungsantrag für Unternehmen, Gewerbetreibende oder sonstige betroffene Institutionen finden Sie hier.

 Antrag auf Stundung

Sollten Sie Rückfragen haben steht Ihnen Frau Sabine Knabe telefonisch unter 03643-762 868 zur Verfügung. 

Keep calm and shop local!


Die lokalen Unternehmen machen weiter - und Sie können sie dabei unterstützen! Brot, Bekleidung, Eis, Kuchen, frisch zubereitete Speisen, Blumen, Bücher, Schreibwaren und vieles mehr bieten viele Weimarer Unternehmen jetzt zum Bestellen an und liefert Ihnen alles bis nach Hause.

Der Weimarer Innenstadtverein stellt die Shops gesammelt auf seiner Seite vor:

Innenstadtverein

Durch den Corona-Virus und den damit erlassenen Allgemeinverfügungen des Landes Thüringen und der Stadt Weimar sind u.a. auch städtische Gewerbetreibende durch starke Einschränkungen betroffen. Diese Einschränkungen haben zur Folge, dass Geschäfte und Gaststätten geschlossen werden mussten, Gespannfuhrwerke nicht mehr für Touristen im Stadtgebiet fahren dürfen, Infostände nicht betrieben und Sonderveranstaltungen, wie Straßenfeste, nicht durchgeführt werden können.

Der Oberbürgermeister der Stadt Weimar hat in Anbetracht dieser schwierigen Situation entschieden, den Gewerbetreibenden selbstverständlich entgegenzukommen.

Die Festlegungen staffeln sich in zwei Gruppen:

1) Tagesveranstaltungen, wie Straßenfeste oder Informationsstände

Die Durchführungen dieser Veranstaltungen ist aufgrund er Allgemeinverfügung tatsächlich nicht möglich, sodass die aus den bereits erteilten Sondernutzungsgenehmigungen gezahlten Sondernutzungsgebühren komplett an die Betroffenen zurückerstattet werden.

2) Außenbewirtschaftungen von Gaststätten / Warenpräsentationen von Geschäften / Werbeaufsteller / Gespannfuhrwerke

Hierbei handelt es sich um jährliche Erlaubnisse oder Genehmigungen über mehrere Monate. Betroffene werden bei offenen Forderungen derzeit nicht gemahnt. Des Weiteren erfolgt nach dem Ende der Beschränkungen durch die gültigen Allgemeinverfügungen eine anteilige Rückerstattung der Sondernutzungsgebühren. Die anteilige Rückerstattung wird berechnet nach dem Zeitraum, in welchem die Sondernutzungserlaubnis nicht genutzt werden konnte.

Antragsverfahren:

Bitte senden Sie uns nach Aufhebung der Allgemeinverfügung der Stadt Weimar eine formlose Mitteilung an:

Mail: buergerangelegenheiten@stadtweimar.de

Fax: 03643 -762 250.

Für Rückfragen stehen Ihnen folgende Ansprechpartner telefonisch zur Verfügung:

Herr Patric Schindler: 03643 - 762 281

Herr Marcel Reichenbach: 03643 - 762 359

Betroffene Arbeitgeber können Kurzarbeitergeld unkompliziert elektronisch beantragen unter:

Arbeitsagentur

Daneben kann jeder Arbeitgeber auch die Hotline nutzen:

0800 / 455 55 20 (gebührenfrei),

z.B. wenn noch Fragen offen sind.

Da das Anrufaufkommen derzeit sehr hoch ist, nutzen Sie bitte auch die zweite Nummer:

0361 / 302 16 12

Das von der Bundesregierung beschlossene Sozialschutz-Paket bietet Kurzzeitarbeitenden, Soloarbeitenden, Freiberuflern oder Kleinunternehmen vorübergehend einen erheblich erleichterten Zugang zu finanziellen Leistungen im Bezug von Grundsicherung (Arbeitslosengeld II).

Alle Informationen zum Thema Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) finden Sie hier.

Corona-Grundsicherung für Kurzarbeitende und Selbstständige

 

Den vereinfachten Antrag zum Download finden Sie hier:

https://www.arbeitsagentur.de/datei/ba146399.pdf

Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen eine Seite mit den wichtigsten Fragen zum Thema Coronavirus geschaltet:

DGB-Coronavirussonderseite

Wer Krankheitserreger in den Geltungsbereich gemäß § 44 IfSG verbringen, sie ausführen, aufbewahren, abgeben oder mit ihnen arbeiten will, bedarf einer Erlaubnis der zuständigen Behörde.

Alle Informationen zum Antragsverfahren finden Sie hier.

https://www.thueringen.de/mam/th3/tlvwa/550/verf_ss44_ifsg_mit_datenschutzinfo_internet_23_05_19.pdf

Selbstständige, die wegen einer angeordneten Quarantäne einen Verdienstausfall erleiden, haben in der Regel einen Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung.

Zusätzlich erhalten Sie hier das Merkblatt - Bearbeitung von Entschädigungsanträgen.

Bei einer angeordneten Quarantäne wegen einer Covid-19-Infektion oder eines Infektionsverdachtes erhält der Arbeitnehmer maximal sechs Wochen lang eine Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Kommt es tatsächlich zu einer bestätigten Infektion mit dem neuartigen Coronavirus, liegt arbeitsrechtlich ein normaler Krankheitsfall vor. Es greifen die Regeln zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.