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weimar.deStadtAktuellAktuelle BauvorhabenSanierung Wegeabschnitt Eiserne Brücke und Spielbereich am Paradies

Erneuerung des Wegeabschnitts zwischen Eiserner Brücke und Spielbereich „Am Paradies“

Die Stadt Weimar beabsichtigt in einem weiteren Bauabschnitt den Wegeabschnitt über den Lärmschutzdamm zwischen der Eisernen Brücke und dem Spielbereich „Am Paradies“ in der Moskauer Straße zu erneuern, welcher aufgrund seines baulichen Zustandes kaum noch begehbar ist. Baubeginn ist der 04. Juli 2022. Voraussichtliches Bauende ist im September 2022.

Die Wegeführung verläuft weiterhin auf der alten Trassenführung und wird künftig in einer Breite von 2,00 m mit Asphalt befestigt, um auch während ungünstiger, jahreszeitlich bedingter Witterungsverhältnisse die Nutzung des Weges zu ermöglichen. Die Seitenbereiche werden mit einer Bankette aus Schotterrasen von 0,5 m Breite stabilisiert.

Folgende Maßnahmen werden außerdem durchgeführt:

  • Installation fünf neuer Bänke an den derzeitigen Bankstandorten
  • Pflanzung von acht Solitärbäumen
  • Zurückschneiden und teilweise Rodung der Gehölze der Dammbepflanzung um Baufreiheit für die Erdarbeiten zu schaffen
  • Um eine direkte Querung der Moskauer Straße zu ermöglichen, ist es erforderlich, die Zufahrtsbreite zu Gunsten eines Gehweges zu reduzieren
  • Ein Teilbereich des Parkplatzes Moskauer Straße (Nähe des Spielbereiches am „Paradies“) muss während der Bauzeit gesperrt werden, da die Andienung der Baustelle nur über den Parkplatz erfolgen kann.

Aufgrund der Höhendifferenz zwischen der Moskauer Straße und dem Lärmschutzdamm ist eine barrierefreie Herrichtung nicht möglich. Trotz Abflachung des steileren Teils der vorhandenen Wegeführung, ist auch nach der Instandsetzung des Wegeabschnittes ein Höhenniveau zwischen dem Weg auf den Damm und den Parkplatz von 11m (6 % bis 11% Steigung) zu überwinden.

Nach vorangegangenem Ausschreibungsverfahren erhielt die Firma Lindenlaub GmbH den Auftrag zur Ausführung der umfangreichen Baumaßnahme in einer Höhe 404 T€ brutto.

Für die Planung zeichnet das Planungsbüro Dane Landschaftsarchitektur verantwortlich.

Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt mit Mitteln der Städtebauförderung (Programm: BL-Programm Soziale Stadt) und Eigenmitteln der Stadt Weimar.