04.04.2017 | Meldung | Von: Stabsstelle Kommunikation und Protokoll

Oberbürgermeister bekundet Solidarität nach dem Anschlag von St. Petersburg

Flaggen am historischen Rathaus am Markt (Foto: Stadt Weimar)

In einem Schreiben an die Direktorin des Museums Usadba L.N. Tolstoy in der seit langem mit Weimar befreundeten Gemeinde Yasnaya Polyana in Russland hat Oberbürgermeister Stefan Wolf angesichts des Anschlags in St. Petersburg seine Solidarität mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und des Landes zum Ausdruck gebracht.

„Wir sind sprachlos und in Gedanken bei den Opfern, den Hinterbliebenen und in freundschaftlicher und langjähriger Verbundenheit natürlich besonders bei Ihnen in Yasnaya Polyana, in Russland. Nicht nur die Werke des großartigen Leo Tolstoi stehen noch heute für den Frieden der Völker und Menschen, er selbst  lehnte jede Art von Terror ab“, schrieb der Oberbürgermeister. Und weiter heißt es:
„Die Welt, und damit auch Europa, scheint heute durch den Terror auf grausame Weise miteinander verbunden. Wir dürfen uns davon nicht einschüchtern lassen, nicht in Angst erstarren, sondern sollten aufrecht und in Würde weiterhin ein solidarisches Miteinander pflegen, gerichtet auf eine friedliche, gemeinsame Zukunft und in der Hoffnung, die schrecklichen Kräfte vereint überwinden zu können“.