25.08.2009 | Nachrichten | Von: Gabriele Drews

1. Senioren- und Selbsthilfegruppentag am 29.8.2009

Wissen Sie eigentlich, wie viele Treffpunkte es für Seniorinnen und Senioren in Weimar gibt? Wie verschieden müssen die Angebote gestaltet werden, wenn sie eine so vielschichtige Zielgruppe ansprechen sollen? Immerhin handelt es sich um 30 und mehr Jahre Altersunterschied und nur selten stimmen tatsächliches und gefühltes Alter überein. Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger (unabhängig vom tatsächlichen oder gefühlten Alter) am 29. August 2009 zum 1. Weimarer Senioren- und Selbsthilfegruppentag ins mon ami am Goetheplatz unter dem Motto: "Voneinander wissen" ein.

Wissen Sie eigentlich, wie viele Treffpunkte es für Seniorinnen und Senioren in Weimar gibt? Wie verschieden müssen die Angebote gestaltet werden, wenn sie eine so vielschichtige Zielgruppe ansprechen sollen? Immerhin handelt es sich um 30 und mehr Jahre Altersunterschied und nur selten stimmen tatsächliches und gefühltes Alter überein. Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger (unabhängig vom tatsächlichen oder gefühlten Alter) am 29. August 2009 zum 1. Weimarer Senioren- und Selbsthilfegruppentag ins mon ami am Goetheplatz unter dem Motto: "Voneinander wissen" ein.

Von 10 bis 16 Uhr präsentieren sich zwanzig Informationsstände des Netzwerkes offene Seniorenarbeit mit ihren Freizeit-, Betreuungs- und Beratungsangeboten. Außerdem informieren Sie zehn Selbsthilfegruppen, die in und um Weimar aktiv sind, über ihre Arbeit. Infomobile vor dem mon ami bieten kompetente Beratung an und freuen sich auf Ihren Besuch.
Fachliche Impulsreferate finden zu folgenden Themen statt:
11 Uhr: "Wenn die Rente nicht reicht, was dann…?"
13 Uhr: "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht"
15 Uhr: "Sport treiben - vital bleiben"
Kulturelle Beiträge bieten Hansi Gärtner und eine Auswahl seines Schauorchesters, der Chor und die Tanzgruppe der Volkssolidarität, der Handwerkerchor und das Theater "Stellwerk". Selbstverständlich kann die Leistung einer Gebärdensprachdolmetscherin genutzt werden.

Hintergrundinformationen zur Seniorenarbeit in Weimar:
Im September 2008 hat sich ein Netzwerk für offene Seniorenarbeit in Weimar gebildet. Daran beteiligt sind Einrichtungen, Institutionen, Vereine und Verbände, die sich in der offenen Seniorenarbeit unserer Stadt engagieren. Das Netzwerk agiert als Plattform für den Informations- und Wissensaustausch, für den Erfahrungsaustausch über die einzelnen Projekte der Träger, zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sichtweisen und um Ressourcen gemeinsam zu nutzen. Möglichkeiten von Kooperationen und Synergien werden sich ergeben. Eine erste Broschüre „Wegweiser offene Seniorenbegegnungsstätten“ mit den Kontaktadressen von 54 Ansprechpartnern ist entstanden und steht den Treffpunkten sowie anderen Interessenten zur Verfügung. Diese wird jährlich aktualisiert und bald auf der Internetseite der Stadt Weimar zu finden sein. Einen Vorteil von der Netzwerkarbeit haben selbstverständlich alle Bürgerinnen und Bürger, die die Angebote der Netzwerkpartner nutzen.
 
Ausführliche Informationen erhalten Sie im Büro der Seniorenbeauftragten (Ute Böhnki, Telefon 03643/762-764) oder bei der Selbsthilfekontaktstelle (Roswitha Strauß, Telefon 03643/762-753).  
Behinderten- und Seniorenbeauftragte Ute Böhnki
Stadt Weimar, Markt 13/14, 99423 Weimar
Tel.: 03643/762 764
Fax: 03643/762 50 764
E-Mail: behinderten-senioren-beauftragte@stadtweimar.de