29.07.2010

Schenkung eines wertvollen Konvoluts

Auf Vermittlung von Frau Dr. Sieglinde Platz, der Kuratorin des Sonderausstellung des Stadtmuseums Weimar „Irmgard von Bongé (1879-1967). Wiederentdeckung einer Malerin und Weimarer Kunstschülerin“ bekommt der Freundeskreis des Stadtmuseums ein wertvolles Konvolut von Briefen und Postkarten von Irmgard von Bongé aus Privatbesitz geschenkt.

Frau Sabine Klaus, Jena, die Lebensgefährtin von Dr. Dietrich Linzen, dem Sohn der Weimarer Kunstmaler Hilde Linzen-Gebhardt (1890-1965) und Heinrich Linzen (1886-1942), überreicht im Stadtmuseum Weimar an Herrn Dr. Rudolf Wendt, den Vorsitzenden der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Weimar im Bertuchhaus, ein wertvolles Briefkonvolut aus der Feder von Irmgard von Bongé (1879-1967).

Die Briefe sind alle an Hilde Linzen-Gebhardt gerichtet, mit der Frau v. Bongé ein enges freundschaftliches Verhältnis pflegte. Ca. zehn Karten stammen aus den Jahren 1932 bis 1943. Die Briefe datieren bis 1965, dem Todesjahr von Hilde Linzen-Gebhardt.

Die Schriftdokumente, darunter viele Schreiben aus Ahrenshoop, tragen zur weiteren Aufarbeitung von Leben und Werk der eben erst wiederentdeckten, zu Unrecht vergessenen Weimarer Künstlerin bei.

 


 
 
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